Rostbraune WordClock leuchtet an der Wohnzimmerwand über einem Sofa mit Strickdecke, daneben eine Tischlampe

Ein paar Gedanken zum Winter

und der Uhr an der Wand

Liebe Kundinnen und Kunden,

im November passiert jedes Jahr dasselbe. Man schaut am Nachmittag aus dem Fenster, und es ist schon Abend. Das Licht war kaum da, da ist es wieder weg. Trotzdem mögen viele von uns diese Zeit, wir auch. Die Wohnung fühlt sich im Winter anders an. Man bleibt öfter drin, kocht etwas, das länger dauert, zündet eine Kerze an und lässt das Handy ausnahmsweise liegen. Die Räume, in denen wir leben, bekommen plötzlich mehr Gewicht.
Hier sind ein paar Gedanken von uns über die Jahreszeit und über die Wortuhr, die in vielen Wohnungen genau jetzt ihren besten Auftritt hat.

Wenn das Licht früh geht

Eine WordClock zeigt die Uhrzeit in Worten. „Es ist viertel nach sechs“ steht dann nicht auf einem Zifferblatt, sondern leuchtet als Satz an der Wand.
Im Sommer, bei viel Tageslicht, tritt das ein wenig in den Hintergrund. Im Winter ist es anders. Wenn der Raum dunkler wird, kommt die Uhr zur Geltung. Die Wörter leuchten aus der Fläche heraus, und man liest die Zeit, statt sie nur abzulesen.

Das klingt nach einer Kleinigkeit. Aber wer eine WordClock hat, kennt diesen Moment: Man geht abends durch den Raum, wirft einen Blick an die Wand und bleibt kurz hängen. Nicht, weil man etwas verpasst hätte. Sondern weil es einfach schön aussieht.

Edelstahl-WordClock mit violett leuchtenden Wörtern auf einem Holzbrett, davor ein Teller mit Weihnachtsgebäck

Zeit die man liest

Es gibt einen Unterschied zwischen Uhrzeit ablesen und Uhrzeit lesen. Bei einem Zifferblatt rechnet man kurz im Kopf: Der große Zeiger steht auf der Drei, der kleine fast auf der Sechs, also viertel nach. Bei einer WordClock fällt dieser Schritt weg. Da steht es einfach, in ganzen Wörtern, so wie man es auch sagen würde.

Das macht die Zeit nicht wichtiger, im Gegenteil. Sie wirkt freundlicher. Ein „Es ist halb acht“ klingt nach Feierabend und gedecktem Tisch, selbst wenn man gerade noch am Schreibtisch sitzt.

Und weil die Uhr in Sätzen spricht und nicht in Zahlen, setzt sie einen weniger unter Druck. In der dunklen Jahreszeit, in der ohnehin alles ein bisschen langsamer gehen darf, ist das keine schlechte Eigenschaft.

Goldfarbene WordClock mit grün leuchtenden Wörtern an einer grauen Wand in Marmoroptik

Ein Gegenstand, kein Gadget

Uns war von Anfang an wichtig, dass eine WordClock nicht wie ein Technikgerät im Raum steht. Sie soll zu den Dingen gehören, die man gern ansieht, ähnlich wie ein gutes Bild oder ein Möbelstück, das man nicht mehr hergeben möchte.

Deshalb gibt es sie in 15 Varianten, in Edelstahl mit verschiedenen Beschichtungen und Farben, handgearbeitete Fronten und auch eine umweltfreundliche Variante ganz ohne Plastik, die zum Beispiel mit optischem Holz und in Marmordruck beeindruckt. Jede hat ihren eigenen Charakter.

Edelstahl wirkt kühl und klar, Holz sorgt für Wärme, und Marmor-Optik bringt etwas Ruhiges, fast Steinernes in den Raum. Welche am besten passt, hängt weniger vom Trend ab als davon, was bei Ihnen schon an der Wand hängt oder im Regal steht.
Und weil sie fertig montiert bei Ihnen ankommt, muss man sich um nichts kümmern. Auspacken, aufhängen, anschließen. Mehr braucht es nicht.

Welche Variante zu Ihrem Zuhause passt

Bei 15 Modellen fällt die Entscheidung nicht immer leicht. Ein paar Gedanken, die dabei helfen können:
Ist Ihre Wohnung eher klar und reduziert eingerichtet, passt Edelstahl gut dazu. Er bleibt zurückhaltend und nimmt dem Raum nichts weg.
Haben Sie viel Holz, Leinen und Wolle um sich, kann eine Variante in Holzoptik das Ganze weiterführen, ohne dass es gewollt wirkt.
Und wenn Sie einen ruhigen Akzent suchen, bringt der Marmordruck Ausdruck an die Wand, ohne laut zu werden.

Wer Wert darauf legt, dass möglichst wenig Plastik im Spiel ist, findet bei uns die umweltfreundliche Variante. Und die handgearbeiteten Fronten haben für viele den Reiz, dass man ihnen ansieht, dass jemand Zeit in sie gesteckt hat.

Am Ende zählt, welche Uhr Sie jeden Abend gern ansehen.

Wo sie im Winter gut aussieht

Wir bekommen immer wieder Fotos von Kundinnen und Kunden, und es ist spannend zu sehen, wo die Uhr am Ende landet. Ein paar Plätze, die im Winter besonders gut funktionieren:

  • Über dem Sideboard im Wohnzimmer, wo abends ohnehin das meiste Licht herkommt.
  • Im Essbereich, wo man länger sitzt, als man vorhatte.
  • Im Flur, weil man dort jeden Tag mehrmals vorbeigeht und die Uhr dadurch öfter wirkt.
  • Im Arbeitszimmer, für alle, die konzentriert, mit Ruhe arbeiten und kein Ticken wollen.

Wenn Sie ein Foto von Ihrer haben, schicken Sie es uns gern. Wir sehen so etwas wirklich gern.

So hängt sie gut

Beim Aufhängen machen ein paar kleine Dinge einen Unterschied. Lassen Sie rund um die Uhr etwas Luft, damit sie nicht zwischen Bildern und Regalbrettern verschwindet.
Hängen Sie sie ungefähr auf Augenhöhe oder knapp darüber, damit man die Wörter bequem lesen kann, auch wenn man quer durch den Raum geht.
Wählen Sie lieber eine ruhige Wand als die vollste. Die Uhr ist selbst ein Blickfang und braucht keine Konkurrenz.
Und wenn Sie unsicher sind: Kleben Sie vorher ein Stück Papier in der Größe der Uhr an die Wand und leben Sie ein, zwei Tage damit.
Danach wissen Sie meistens, ob der Platz stimmt.

Schwarze BoxClock-Tischuhr mit violett leuchtenden Wörtern auf einem Holzregal neben einer Vase mit Lavendel

Die kleine Tischvariante

Nicht jede Wohnung hat die passende freie Wand, und nicht jeder möchte bohren. (Tipp: Es gibt mittlerweile auch starke Nägel zum an die Wand kleben.) Für diesen Fall gibt es die BoxClock, die kleine Tischuhr. Sie steht auf dem Regal, dem Schreibtisch oder dem Nachttisch und zeigt die Zeit auf dieselbe Art, nur eben in kleiner. Für Sie selbst, oder als Geschenk für jemanden, der schon alles hat, aber vielleicht noch keine Uhr, die Sätze sagt.

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Und die App...

Die App kann mehr, als man auf den ersten Blick denkt, und es lohnt sich, ein bisschen darin zu stöbern. Mit dem Nachtmodus passt sich die Helligkeit Ihrer Uhr ganz von selbst an, damit sie abends sanft leuchtet und nachts niemanden stört. Wenn Besuch kommt, können Sie außerdem Partyeffekte einstellen. Das bringt gleich ein bisschen Stimmung in den Raum.
Besitzen Sie eine Jupiter, wartet noch etwas Schönes auf Sie: die Überraschungsfunktion. Sie malen ein eigenes Symbol, und Ihre Uhr zeigt es an.
Zum 1. Advent zum Beispiel eine kleine Kerze, die für Sie und Ihre Gäste leuchtet.

Haben Sie die App schon ganz erkundet?
Vielleicht entdecken Sie dabei noch etwas, das Ihnen Freude macht.

Als Geschenk

Im Dezember steht bei vielen die Frage im Raum, was man schenken soll, wenn schon alles da ist. Eine Uhr, die Sätze sagt, ist selten eine Verlegenheitslösung. Man sieht sie jeden Tag und denkt dabei jedes Mal ein bisschen an die Person, die sie geschenkt hat.
Die BoxClock eignet sich für kleinere Anlässe, die WordClock Jupiter für Menschen, die Sie wirklich überraschen möchten.

Kleine Rituale für lange Abende

Im Winter bekommen kleine Gewohnheiten mehr Bedeutung. Der Tee um fünf, die Decke auf dem Sofa, das Licht, das man erst anmacht, wenn es wirklich nötig ist. Viele lassen abends nur noch eine Lampe brennen, und oft ist es dann die Uhr, die den Raum zusammenhält. Sie leuchtet leise, sie sagt, wie spät es ist, und sie will nichts von einem.
Vielleicht ist das der eigentliche Grund, warum sie im Winter so gut passt. Sie drängt sich nicht auf, aber sie ist da, wenn man aufschaut. Im Gespräch am Esstisch, beim Lesen, beim Warten darauf, dass der Ofen fertig ist.

WordClock in Marmoroptik mit hellblau leuchtenden Wörtern auf einer Kommode mit weißen Winterzweigen und Tannenzapfen

Eine Sache noch

Es ist leicht, im Dezember in Hektik zu geraten. Einkäufe, Termine, Verabredungen, dazu die Frage, wie man das alles unter einen Hut bekommt.

Wir wollen Ihnen deshalb nichts einreden. Falls Sie in den nächsten Wochen etwas für Ihr Zuhause suchen oder ein Geschenk, das nicht nach Verlegenheitslösung aussieht, dann stöbern Sie gern in Ruhe durch die Varianten.

Wir wünschen Ihnen einen Winter mit langen Abenden, warmem Licht und mindestens ein paar Stunden, in denen Sie nicht auf die Uhr schauen müssen. Und wenn doch, dann hoffentlich auf eine, die gut aussieht.